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NFC und mehr


In dem kurzen Video wird gezeigt, wie ein mit persönlichen, medizinischen Daten bespielter Chip am Helm angebracht wird. Dieser Daten können, nach einem Unfall, von Rettungskräften über eine App und mit einen NFC-fähigen Smartphone ausgelesen werden. Dadurch ist eine genaue und zielgerichtete medizinische Erstversorgung möglich. Dieser Chip funktioniert sowohl offline (ohne Internetverbindung) und online (mit Internetverbindung).
Vorteile sind:
– Die medizinischen Daten, können von jedem Nutzer selber mit einem NFC-fähigen Smartphone aufgespielt werden.
– Der NFC-Chip benötigt keine Batterien
– Der NFC-Chip ist Wasserbeständig und robust.
– Rettungskräfte benötigen kein zusätzliches Equipment, sondern können ihr NFC-fähiges Smartphone mit der App verwenden.

 


Pressemeldung zur neuen Partnerschaft mit NFC21 GmbH (Januar 20202)

NEUE PARTNERSCHAFT

Junge Pioniere im Bereich NFC und alter Hase im Bereich digitale Geschäftsmodellentwicklung bündeln ihre Kernkompetenzen!

Sacha Zöller und die NFC21 GmbH gehen eine strategische Partnerschaft mit dem Ziel ein, individuelle, maßgeschneiderte und haptische Kundenkommunikationslösungen anzubieten.

Lesen Sie hier die vollständige Veröffentlichung.


Pressemeldung zur Digital X -2019 (November 2019)


Die Zukunft liegt unter der Haut!

NFC Implantate werden in Deutschland immer populärer und die Hemmungen sich einen Chip unter die Haut setzen zu lassen, fallen.

Ende Oktober 2019 fand in Köln die 2. Digital X Konferenz der Deutschen Telekom AG statt. Während der 2 Tage wurden über 250 Menschen einen NFC-Chip unter die Haut gesetzt. Das Interesse an direkten Einsatzmöglichkeiten ist seitdem ungebrochen.


Am ersten Abend der Veranstaltung konnten die Besucher mit einem NFC-Chip unter der Haut Diesen unter realen Bedingungen testen. Jowan Österlund von Biohax International und der Host der Abendveranstaltung die Deutsche Telekom AG richteten eine VIP-Lane für die exklusiv angemieteten Lokalitäten auf der Aachener Straße in Köln ein. Im Club „Reineke Fuchs“ zum Beispiel, konnte man bequem an der Schlange der Wartenden vorbeischlendern bis die Türsteher mit einem aktuellen Smartphone den Chip auslasen und den Weg frei für den Club und die Nacht machten. Ein kurzer Blick zurück in die Schlange der Wartenden und die volle Aufmerksamkeit war einem sicher.

„Die Einsatzmöglichkeiten sind aktuell kaum Grenzen gesetzt und wir stehen gerade am Anfang der Entwicklung. In Schweden ist man bereits weiter als in Deutschland. Ich bin mir sicher, dass dies nicht mehr lange dauert und Deutschland an Schweden vorbeizieht.“ so Jowan Österlund von Biohax International.


„Vor zwei oder drei Jahren war NFC Implantate bereits ein Thema in Deutschland. Spielte damals eine eher untergeordnete Rolle und wurde eher von Bodyhacker wahrgenommen. Doch, im Zuge der wachsenden Möglichkeiten und Nutzung von Smart Home (Überwachung per Kamera, öffnen und schließen von Wohnungstüren per Smartphone) und digitalen Sprachassistenten (Alexa, Google, Siri und Co.) steigt auch das Interesse für ein NFC Implantat unter der Haut.“ ist sich Sascha Zöller von der TeamWorker GmbH sicher.


Wie soll es mit der Partnerschaft weitergehen?

Beide Partner sind sich einig, dass aktuell noch zu wenige Nutzungsmöglichen vorhanden sind und auch das Thema Sicherheit der Daten auf dem Chip muss mit Priorität weiterentwickelt werden.


Sascha Zöller sieht aktuell drei wesentliche Themen für sinnvolle Nutzungsmöglichkeiten:


1.    Medi-Scan: Personen hinterlegen ihre persönlichen medizinischen Daten auf dem Chip der im Notfall (Unfall, plötzliche Erkrankung) Leben retten kann. Vorstellbar ist, dass Personen, die Allergiker, Diabetiker oder ähnliches sind, solche wichtigen Information auf dem Chip ablegen. Qualifizierte und verifizierte Rettungskräfte können diese Informationen auslesen und dadurch qualitativ höherwertigere Erst-Hilfe-Maßnahmen durchführen. Informationen zum Organspende Ausweis können ebenfalls hinterlegt werden.

2.    ID-Scan: Personen identifizieren sich mit dem Chip und eine Aktion kann ausgeführt werden. Wohnungs- oder Bürotüren gehen auf. Hoteltüren lassen sich öffnen. Tresore öffnen sich. Oder, wie bereit in Schweden bei der TUI Nordic, Drucker können damit gesteuert werden.

3.    Payment: Bezahlen. Dies ist ein schöner und auch interessanter Use-Case. Stellen Sie sich vor, das bezahlen wird sicherer. Der Chip unter der Haut kann nicht kopiert oder gestohlen werden. Ihr Geld ist sicher und tragen Sie immer bei sich.

Die vollständige Pressemeldung lesen Sie hier.

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