Waren Buffett sagte einmal: „An idiot with a plan can beat a genius without a plan.”

Damit scheint er recht zu haben. Wenn es sich dann auch noch um ein Genie mit einem Plan handelt – und davon gehe ich bei Warren Buffett einmal aus, bestätigt es sein Zitat umso mehr. Nicht umsonst gilt er bereits seit Jahren als einer der reichsten Menschen weltweit und verhalf vielen anderen Leuten ebenfalls zu Reichtum.

Persönlich stimme ich ihm ebenso zu und es ist meine tiefste Überzeugung. Aus diesem Grund bilde ich mich pro Jahr für eine fünfstellige Summe weiter, um von den Besten zu lernen. Dieses Wissen reichere ich mit meiner Erfahrung aus über 20 Jahren Berater- und Coaching-Tätigkeit an und davon profitieren letztlich meine Kunden. Best Practice Ansätze, erprobte und millionenfach bewährte Frameworks und Standards führen meine Auftraggeber schneller und nachhaltiger zum Ziel.

Meine Art des Coachings beruht auf emotionaler und transparenter Kommunikation, die wiederum meine Kunden sehr schätzen, wie die positiven Rückmeldungen zeigen. Sehen Sie meine Bewertungen bei ProvenExpert.

In meinem Buch Ja zur Digitalisierung. Mit der richtigen Einstellung die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens sichern, das im Dezember 2018 im Springer Gabler Verlag veröffentlicht wurde, widme ich ein vollständiges Kapitel der Entwicklung von kundenzentrierten Geschäftsmodellen. In diesem Sachbuch beschreibe ich in leicht verständlicher Weise, wie moderne Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit unter heutigen Bedingungen erhalten. Dazu braucht es keine komplexen Managementtheorien, sondern lediglich das Wissen um die Mechanismen des Marktes und eine Portion gesunder Menschenverstand. Was ich damit meine, veranschauliche ich nun auf der Basis der bereits erwähnten kundenzentrierten Geschäftsmodelle.

Diese beruhen zunächst einmal auf den folgenden drei Säulen:

  • Customer Centricity
  • Simplicity
  • Scalability

An dieser Stelle habe ich eine schlechte Nachricht: Befinden sich diese drei Säulen nicht im Einklang, wenn die Abstimmung zueinander fehlt, besteht nur eine geringe Chance längerfristig am Markt zu überleben.

Um meine Kunden erfolgreich durch diesen Prozess der modernen Geschäftsmodellentwicklung zu führen, beruht meine Beratung auf den Methoden „Business Model Canvas“ und „Value Proposition Design“ von Strategyzer bzw. von Alexander Osterwalder. Dieses Framework gilt mittlerweile als millionenfach erprobt und bildet eine eigene Sprache. Diese Gründe sprechen für die hohe Praxisrelevanz dieses Gescchäftsmodells:

  • Bestehende Geschäftsmodelle können überprüft und angepasst werden.
  • Neue Geschäftsmodelle lassen sich unternehmensübergreifend modellieren.
  • Es bildet eine gleiche Diskussionsgrundlage und ermöglicht Gruppendiskussionen.
  • Es schafft eine gemeinsame Sprache.
  • Auf Grund der vielfältigen Schulungsmöglichkeiten, ist es für viele Personen schnell lern- und anwendbar.
  • Die Teamarbeit wird gefördert.
  • Das Framework ist strukturiert, praktikabel und output-orientiert.
  • Es handelt sich dabei um ein visuelles Werkzeug.
  • Es ist praktikabel und am Anfang ohne Vorkenntnisse intuitiv nutzbar.

Für meine Arbeit als Business Coach muss ich mich immer wieder in meine Kunden reinversetzen. Daher gilt für mich und jeder meiner Auftraggeber folgender Grundsatz: „Nicht der beste Plan führt zum Erfolg, sondern jener Plan, den man direkt versteht und der sich sofort umsetzen lässt!“

Für Start-ups gelten besondere Herausforderungen. In der Regel arbeiten diese noch ohne regelmäßige Umsätze, vor allem, da sie sich mit der Produktidee normalerweise noch in der Design-Phase befinden.

Allgemein nenne ich 3 Entwicklungsphasen von Start-ups:

  • Design
    • Design/Testen
    • Prodktidee
    • Pitch
  • Aufbau
    • Team
    • Produktdesign
    • Produktion
  • Wachstum
    • Marketing/Sales
    • Kommunikation (intern/extern)
    • Sklaierung
    • Customer Journey (Start-Using-Service-Ending)

In jeder dieser drei Phasen ist es möglich und auch sinnvoll, das Geschäftsmodell immer wieder neu zu überprüfen und zu hinterfragen.

Ich empfehle daher, festgelegte Besprechungen zu etablieren. Das bewirkt zum einen ein Ausrichten des gesamten Teams auf das gemeinsame Ziel und zum anderen fördern diese ständigen Meetings eine transparente Kommunikation im gesamten Team. Das fördert außerdem die Zugehörigkeit und das gemeinsame Verständnis.

Nicht in das Produkt sollte man sich verlieben, sondern in die Produktlösungen und in den Mehrwert, den es für die Zielkunden bringt.

Darüber hinaus bearbeite ich folgende Themen mit meinen Kunden, die gerade aktuell eine besondere Bedeutung für sämtliche Unternehmen besitzen:

  • MVP: MVP steht für Minimum Viable Product, sinngemäß: „Ein Produkt mit minimalen Anforderungen und Eigenschaften“. Zumeist wird das MVP im Zusammenhang mit dem Lean-Startup-Gedanken genannt und kann in diesem Kontext auch hervorragend genutzt werden. Dabei geht es um Geschwindigkeit und maximale Einsatzfähigkeit des Produktes für den Markt
  • Branding: Der Brand eines Unternehmens – also die Markenwahrnehmung nach außen – und deren Produkte befinden sich jederzeit in Abhängigkeit zur Wahrnehmung zu den Zielkunden. Der Brand muss mit den Unternehmenswerten, dem Auftritt und der Kommunikation übereinstimmen. Hervorzuheben ist der „Visual Brand“ und der „Sound Brand“. Letzteres gewinnt durch Digitale Sprachassistenten und Smarte Speaker immer mehr an Bedeutung.

Kurz formuliert lässt sich feststellen, die Anforderungen an moderne Unternehmen mögen durchaus komplex sein, jedoch nicht unbedingt kompliziert. Mein Ansatz als Berater und Coach besteht darin, die richtigen – die benötigten – Modelle und Maßnahmen im Unternehmen so zu etablieren, damit jede beteiligte Person deren Sinn zu Zweck versteht. Ich trete sozusagen als Übersetzer und Motor für Ihre Reise in die unternehmerische Zukunft an.